Amateurfunk

Selbstbau-TRX

TRX-Chassisunterseite

Mit dem Selbstbau, Entwicklung des Konzepts, Erprobung einzelner Module und Optimierung des Zusammenspiels aller Komponenten, wird Amateurfunk so richtig spannend. Geradlinig war dieser Prozess nun wirklich nicht - sollte er auch nicht sein. Der Weg war das Ziel. Seit den Anfängen im Jahr 2007 wurden so gut wie alle Teile mehrfach verbessert und ausgetauscht. Der modulare Aufbau machte dies mög­lich.

Abenteuer Antennenbau

Dipolantenne

Die Antenne ist der beste HF-Verstärker. Diese Binsenweisheit gilt gleichermaßen für den Empfangs- wie für den Sendebetrieb. Bleibt nur noch zu klären, welche darf es denn sein? Der Rothammel bietet dazu in der 12. Auflage auf knapp 1000 Seiten Vorschläge an. In der neuen Auflage gönnt er sich weitere 500 Seiten. Das Internet bietet noch mehr, für jeden Geschmack etwas. Es kann einen Antennen-Dummie schon umtreiben.

Automatischer symmetrischer Antennentuner-ATU 2017

Der im Jahr 2009 entstandene symmetrische Antennentuner (ATU) hat in der vierten Version 2017 wieder einmal Erweiterungen erfahren. Nun habe ich mir auch einen beherzten Ruck gegeben, mich an einer automatischen Abstimmung zu versuchen, was sich dann doch als ziemlich bockiges Unterfangen erwies.

Halbautomatischer symmetrischer Antennentuner-ATU 2016

ATU-Frontplatte

Dieser Antennentuner wurde im Mai 2017 auf die Version ATU 2017 hochgerüstet.
Eine weitere Pflege wird nicht mehr erfolgen.

Anzeige nach BEMFV ("Selbsterklärung")

Die Anzeige einer Amateurfunkstelle nach BEMFV (Verordnung über das Nachweisverfahren zur Begrenzung elektromagnetischer Felder) mit dem Programm Wattwächter der Bundesnetzagentur (BNetzA) ist recht komfortabel zu erstellen, wenn mit Antennen gearbeitet wird, für die Wattwächter Daten bereitstellt. Wenn nicht, ist ein Umweg über eine Antennensimulation möglich. Dieser etwas mühsamere Weg mit dem Programm 4NEC2 soll hier gezeigt werden.

Digitales SWR-/Powermeter mit PEP-Anzeige

SWR/Powermeter display unit

Gemeinschaftsentwicklung von DG1KPN und DL6GL

Das auf dieser Website hier und hier und hier beschriebene SWR-/Powermeter mit Dioden-gleichrichtern war ein erster bescheidener Versuch, sich dem Thema zu nähern. Die Zeit war nun doch reif, den Schwächen dieses Ansatzes abzuhelfen.

SWR-Messbrücke mit Software-Korrektur der Diodenkennlinie

Das Thema SWR-Messbrücke scheint mit einer schier unendlichen Zahl an Veröffentlichungen abgegrast zu sein, z.B. [1] bis [4]. Wozu also noch diese hier? Bei der Konzeption der Messbrücke zeigte sich, dass zwischen einem nach einer beliebigen Vorlage aufgebauten Schätzeisen und einem halbwegs verlässlichen Messgerät Welten liegen können. Diodengleichrichter haben ihre Tücken. Herzlichen Dank an Wolfgang, DL3SEB, für die immer wieder aufbauenden Diskussionen und Tipps [6].

Digitales SWR-/Power-Meter

Anzeigeeinheit und 750W-Koppler von DG1KPN

Der Artikel "SWR-Messbrücke mit Software-Korrektur der Diodenkennlinie" [1] auf dieser Website hatte, obwohl nur als Fingerübung für den Antennentuner gedacht, unerwartet viele Anfragen zur Folge. Dem wollte ich mich nicht verschließen. Mit Norbert, DG1KPN, habe ich einen Mitstreiter gefunden, so dass zusammen mit ihm ein eigenständiges SWR-Meter entwickelt wurde. Im März 2014 sind wir schließlich bei 750 Watt mit beachtlichen Daten angekommen.

Historisches: Clapp-VFO mit DAFC

Ein OM fragte neulich nach Unterlagen des im Artikel "Selbstbau-TRX" erwähnten 5-5,5 MHz-VFO. Dieser erste VFO in meinem damaligen RX, der die abstimmbare Basis einer aufwendigen LO-Schaltung mit XO's und VCO's je Amateurband und einer PLL bildete, war in vergangenen Zeiten mal Stand der Technik der Frequenzaufbereitung. Dieses Prinzip wurde auch noch im QRP Project Black Forest [1] angewandt. Also nochmal in alten Geschichten aus dem Jahr 2007 gekramt. Eigentlich noch weiter zurück, denn mein allererster VFO in der 1960er Jahren war auch ein Clapp, allerdings in Röhrentechnik.

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