GetADC

Taster am ADC-Port mit ADC-Auswertung

Für Matrixtastaturen bietet der ADC in einem AVR eine einfache Lösung, über eine entsprechende Widerstandsmatrix aus dem jeweils erzeugten Spannungsabfall die gedrückte Taste zu identifizieren. Das geht natürlich auch für eine Anzahl von Einzeltastern. Vorteil ist, dass man an einen ADC-Eingang mehrere Taster anschalten kann, 10 sollten bequem gehen. Als Nachteil zeigte sich in einem ersten Testaufbau die etwas zögerliche Tastenerkennung. Man muss etwas länger drücken als in den obigen Beispielen.

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ADC mal ohne BASCOM-"GetADC"

Wer es sich leisten kann, in seinem Microcontroller-Programm unnötig Zeit mit dem Auslesen des ADC zu vertrödeln, bleibt bei dem BASCOM-Befehl GetADC. Ist ja auch schnell hingeschrieben. GETADC wird wohl mit jedem Aufruf den Multiplexer auf den jeweiligen ADC-Port einstellen, den Vorteiler einstellen, den ADC starten, warten, bis die Messung ausführt ist und schließlich den ADC auslesen. Das braucht Zeit. Überhaupt – was versteckt sich hinter solchen Hochsprachenbefehlen? Führen sie tatsächlich das aus, was beabsichtigt ist? Ohne Assemblerkenntnisse steht man da im Dunkeln.

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