VFO

2 Der RX-Signalpfad

RX-Frontend

  • Das Antennensignal passiert zunächst das auch von der PA genutzte Tiefpassfilter.
  • Wahlweise können ein 6- und ein 12 dB-Abschwächer eingeschleift werden, um den Mischer zu entlasten.
  • Je Amateurband vorgesehene Bandfilter werden vom LO aus geschaltet.
  • Ein ZF-Notchfilter verhindert ein Durchschlagen der ZF-Frequenz.
  • Schwache Signale, gerade in den oberen Bändern, kann ein Vorverstärker anheben.

H-Mode-Mischer

Historisches: Clapp-VFO mit DAFC

Ein OM fragte neulich nach Unterlagen des im Artikel "Selbstbau-TRX" erwähnten 5-5,5 MHz-VFO. Dieser erste VFO in meinem damaligen RX, der die abstimmbare Basis einer aufwendigen LO-Schaltung mit XO's und VCO's je Amateurband und einer PLL bildete, war in vergangenen Zeiten mal Stand der Technik der Frequenzaufbereitung. Dieses Prinzip wurde auch noch im QRP Project Black Forest [1] angewandt. Also nochmal in alten Geschichten aus dem Jahr 2007 gekramt. Eigentlich noch weiter zurück, denn mein allererster VFO in der 1960er Jahren war auch ein Clapp, allerdings in Röhrentechnik.

VFO-Steuerung des FA-NWT mit einem ATmega

FA-NWT VFO-Steuerung Frontplatte

Was tun mit einem Netzwerktester FA-NWT, wenn innerhalb eines unachtsamen Augenblicks die Messeingänge zerschossen wurden, der VFO aber überlebt hat? Ein Reparaturversuch ginge, Erfolg offen, vielleicht war doch noch mehr gehimmelt. Da ein Messsender ohne Strippen umstecken und ohne PC eine sinnvolle Bereicherung wäre, sollte wenigstens der VFO des NWT wieder zu Ehren kommen. Außer der Frequenz gibt es hier ja nichts anzuzeigen. Das sollte ein AVR-Microcontroller auch schaffen.

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