Software

AVR-Programmieren mit BASCOM und AVR Studio

Gespeichert von DL6GL am So., 23.12.2012 - 16:19

Zum Programmieren ("Brennen", "Flashen") von AVR-Controllern über die ISP-Schnittstelle braucht man - egal wie - eine geeignete Verbindung zum PC, auf dem die Software erstellt wird. Früher ging das über eine serielle RS232- oder eine parallele Druckerschnittstelle am PC. Heutige PC kennen nur noch USB-Schnittstellen. Entsprechende Programmer USB zu ISP schaffen den Anschluss an moderne Zeiten und das mit mit einem Affentempo.

AVR-PC-Kopplung über USB

Gespeichert von DL6GL am Do., 16.04.2020 - 15:52

Um Debugging-Zwischenergebnisse auf einem großen PC-Bildschirm darstellen zu können oder auch um Daten an einen PC zu übertragen, sind unterschiedliche Schnittstellen zu bedienen - beim PC in der Regel USB und beim AVR die UART (Universal Asynchronous Receiver Transmitter). Mit einem entsprechenden Chip ist das ein Kinderspiel. Damit sind Kopplungen an Terminalprogramme möglich. Auch eine Verarbeitung mit Excel wird gezeigt.

AVR-Kopplung über I2C

Gespeichert von DL6GL am Mo., 27.01.2020 - 16:17

Der im September 2016 veröffentlichte gleichnamige Artikel zeigte einen ersten Ansatz auf, zwei AVR zu koppeln. Die Kopplung beschränkte sich darauf, vom I2C-Master Daten an einen Slave zu schicken. Nun soll auch der bislang stumme Slave ertüchtigt werden, mit dem Master ins Gespräch zu kommen und auf Anforderung Daten an den Master zu schicken. Die Interrupt-Steuerung übernimmt im Slave wie auch im Master für den Anwender unsichtbar den kompletten Ablauf.

Grafikdisplay mit I2C-Ansteuerung

Gespeichert von DL6GL am Di., 06.03.2012 - 19:41

Die Einbindung einer BASCOM-GLCD-Library und diverser Fonts zur Ansteuerung eines Grafikdisplays (GLCD) ist recht speicherhungrig, so dass ein für eine bestimmte Anwendung ausgelegter Prozessor schnell an seine Grenzen stößt. Darüber hinaus verlangt ein solches monochromes GLCD einen kompletten Daten-Port (8 bit) und weitere 6 bit eines zweiten AVR-Ports für die Steuersignale, insgesamt also 14 Pins an zwei Ports. Eine Möglichkeit, dieses Problem mit I2C-Portexpandern in BASCOM-AVR zu lösen, war erst einmal nicht zu finden.

RS485 - Long distance call

Gespeichert von DL6GL am Do., 03.01.2013 - 12:53

Immer dann, wenn Datenübertragungen über größere Entfernungen herzustellen sind, liefert die RS485-Schnittstelle sehr einfache Realisierungsmöglichkeiten. Die Kopplung zweier oder mehrerer Microcontroller ist mit geringem Hard- und Softwareaufwand möglich.

ADC mal ohne BASCOM-"GetADC"

Gespeichert von DL6GL am Fr., 14.12.2012 - 14:31

Wer es sich leisten kann, in seinem Microcontroller-Programm unnötig Zeit mit dem Auslesen des ADC zu vertrödeln, bleibt bei dem BASCOM-Befehl GetADC. Ist ja auch schnell hingeschrieben. GETADC wird wohl mit jedem Aufruf den Multiplexer auf den jeweiligen ADC-Port einstellen, den Vorteiler einstellen, den ADC starten, warten, bis die Messung ausführt ist und schließlich den ADC auslesen. Das braucht Zeit. Überhaupt – was versteckt sich hinter solchen Hochsprachenbefehlen? Führen sie tatsächlich das aus, was beabsichtigt ist? Ohne Assemblerkenntnisse steht man da im Dunkeln.

Drehencoder mit BASCOM

Gespeichert von DL6GL am Mi., 28.12.2011 - 16:43

Drehencoder sind häufig verwendete Bauteile zur Bedienung von Microcontrollern, wenn es darum geht, analoge Bedienungsvorgänge dem Controller in digitaler Form anzubieten, z.B. die Frequenzeinstellung eines VFO. Der hier zunächst verwendete Encoder ist ein ALPS STEC11B13 (reichelt.de).